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Daniel Friesenecker

Die Magie des Schreibens: Selbstreflexion und positive Psychologie mit Laya Commenda | BoB030

Business of Balance - SELFCARE im Business

für Selbstständige & Unternehmer:innen

In dieser Episode entführt uns Laya Commenda in die faszinierende Welt des Journalings und der Selbstentfaltung durch Schreiben. Sie teilt mit uns ihre Erfahrungen, wie das Schreiben als Tool der Selbsterkenntnis und Selbstentfaltung genutzt werden kann. Zudem gewährt sie Einblicke in eine einzigartige Methode namens „Deep Journaling“, die schreibtherapeutische Elemente mit positiver Psychologie verbindet. Erfahrt mehr über die Wissenschaft und Spiritualität hinter dem Journaling und entdeckt, wie das Schreiben uns dabei helfen kann, unsere neuronalen Strukturen zu verändern und unsere Negativity Bias in einen Positivity Bias umzuwandeln.

Außerdem erforscht Laya Commenda die faszinierende Welt der Rauhnächte und teilt mit uns ihre Erfahrungen und Rituale, die diese Zeit zu einer einzigartigen Möglichkeit machen, uns auf das kommende Jahr vorzubereiten. Hört rein in die neueste Folge von „Business of Balance – Selfcare im Business“ und erlebt die transformative Wirkung des Schreibens und die geheimnisvolle Kraft der Rauhnächte. 🌟

Mehr zu Laya findest du unter https://layacommenda.com/
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automatisiert erstelltes Transkript

Einführung: Wissenschaft und Spiritualität zusammenbringen

[0:00] Wissenschaft und Spiritualität zusammenbringen. Das schafft die Laya Comenda mit Bravour. Wir kennen uns jetzt seit nicht ganz zwei Jahren, arbeiten zusammen und ich habe sie eingeladen in den Podcast, damit wir über ihre Art des Journalings, Deep Journaling sprechen. Ein Weg, der helfen kann, in die Selbstentfaltung, in die Reflexion zu gehen und dein Leben daraufhin auch ein Stück weit auszurichten und da halt auch in Prozesse zu kommen, die einem guttun. Das Ganze immer unterfüttert mit positiver Psychologie. Genau was, was man wahrscheinlich jetzt vor Weihnachten auch recht gut nutzen kann, um eben dann ins neue Jahr gut zu starten und genau deswegen freut es mich, dass sie da ist und viel Spaß mit dieser Ausgabe des Business of Balance Podcast.

[0:51] Music.

Willkommen bei Business of Balance – Ein stabiles Leben im Business

[0:57] Herzlich Willkommen bei Business of Balance, deinem Podcast für ein stabiles und ausgewogenes Leben im Business. Hier ist dein Host, Daniel Friesenecker. Schön, dass du dabei bist, bevor wir reinstarten in das Gespräch mit der Laia. Noch ein bisschen so ein Einblick, was tut sich denn gerade bei Business of Balance hinter den Kulissen. Durch das, dass ich gerade dabei bin, mein Büro zu übersiedeln und ab dem neuen Jahr dann auch zusätzliche Räumlichkeiten für Coachings zur Verfügung habe, bin ich vor allem mit diesen Dingen im Moment beschäftigt. Wir gehen also jetzt auch so ein bisschen in die Weihnachtspause, im neuen Jahr geht es dann mit ganz vielen neuen Dingen los. Ich mag nur mal darauf hinweisen, dass ich den YouTube-Channel brav überarbeitet und gepflegt habe, da kommt auch 2024 einiges daher an zusätzlichen Inputs und Formaten, die alle geplant sind. Wie immer scheitert es im Moment so ein bisschen an der Zeit und der Umsetzung all der Dinge, die ich mir da so vorgenommen habe. Aber schaut einmal vorbei auf youtube.businessofbalance.com und wenn das eine oder andere Abo dort auch bleibt, würde mich natürlich freuen, damit wir uns dann auch öfter sehen und nicht nur hören.

Ein ungewohntes Setup mit Delia im Remote-Studio

[2:24] Ja, völlig ungewohnt irgendwie für mich mittlerweile. Mir gegenüber sitzt Delia, die eigentlich öfter im Studio ist bei mir und heute machen wir trotzdem remote. Schön, dass du da bist. Ja, danke für die Einladung.

Schreiben als Werkzeug zur Selbstgestaltung und Selbstentfaltung

[2:40] Wir wollen ein bisschen über das Schreiben, über das Jodeln, über das Tagebuch führen, über das Mitschreiben sprechen und was das vor allem auch für selbstständige Unternehmer, Menschen, die in Verantwortung sind, auch helfen kann. Und da weißt du ganz viel dazu, da wären wir ja noch dazu gekommen. Aber wie bist du selber dazu gekommen, dass du schreibend dir dein Leben gestaltest?

[3:07] Ja, also Schreiben ist sowas wie meine älteste und tiefste Liebe, würde ich sagen, von all den Tools, die mir mittlerweile zur Verfügung stehen. Und ich habe immer geliebt, das Kind schon zu lesen, aber auch zu schreiben, damals mit Glitzerstiften, mache ich heute auch noch gern. Und habe mir aus den tiefsten Krisen meines Lebens tatsächlich herausgeschrieben. Ich bin unter anderem auch Journalistin gewesen und habe also Schreiben auch in beruflicher Hinsicht immer wieder intensiv genutzt. Und irgendwann habe ich angefangen, Schreiben einfach auch sehr stark zu nutzen als Tool der Selbsterkenntnis, aber eben auch der Selbstentfaltung. Ich habe dann angefangen, Workshops zu halten und dann habe ich eine Ausbildung gemacht in Schreibtherapie und in Poesietherapie und habe das natürlich immer weiter erforscht und entwickelt.

Entwicklung einer Methode namens Deep Journaling

[4:00] Und irgendwann dann tatsächlich gemerkt, da gibt es noch viel mehr Potenzial. Es ist so schon super wertvoll, wenn wir einfach reflektieren, schriftlich oder diese typischen poesie-therapeutischen Tools nutzen.

[4:16] Und gleichzeitig war da irgendwie so das Gefühl, da steckt noch viel mehr drin, es hat noch viel mehr Potenzial. Und dann habe ich eben einen Master Positive Psychologie gemacht in London und siehe da, Journaling und expressives Schreiben kam da ganz dick vor bei dem, was ich da gelernt habe. Und habe mich dann in meiner Forschung darauf spezialisiert und habe eben jetzt eine Methode entwickelt, die ich Deep Journaling nenne, die schreibtherapeutische Elemente ganz stark mit positiver Psychologie und narrativen Coaching verbindet. Im Endeffekt geht es darum, dass wir unser Gehirn neu programmieren, hin auf, mehr Erfüllteres, ein erfüllteres Leben, positivere Lebensgestaltung, Visionen, Träume erfüllen, aber natürlich auch schwierige Erfahrungen nicht nur aufarbeiten, sondern tatsächlich auch nutzen für unser Wachstum und für unsere Entwicklung.

[5:16] Ja, und praktisch, und ich kenn’s von mir, mir selber auch. Jetzt gibt’s ja so ganz viele Dinge, schreibt das, Dankbarkeit scheitelt, dein Glück scheitelt, dein Kontakt scheitelt, dein   nö, und so jede Aufgabe sollte man idealerweise, wenn man so atemt, dieser Coaching-Bubble zuwacht, irgendwie was schreiben. Die erste Frage, die dann natürlich mir aufkommt, ist, wann soll ich das alles machen? nur weil irgendwie kann ich mich den ganzen Tag damit beschäftigen und ich hab für mich festgestellt, es verändert sich immer wieder. Ich brauch halt eine Zeit lang eine gewisse Methodik, die ich halt dann wieder irgendwie ein paar Wochen und Monate mitziehe. Dann vergebe ich die Lust drauf, ich brauch sie irgendwie nicht mehr und dann fange ich mit dem nächsten an. Wenn man jetzt jemanden nimmt, der das Empolen bekommt, schreibt, Not Journaling. Wo finde ich einen pragmatischen Einstieg, der mich einfach nicht gleich überholt? Weil die Gefahr besteht ja, wenn ich jedem Tipp folge, den ich da draußen so kriege. Ja, kann ich total gut nachvollziehen. Finde ich eine ganz, ganz wichtige Frage.

[6:24] Also erstens mal ist wirklich immer das, mach dein eigenes draus. Lass dich inspirieren von anderen, von Büchern, von Kursen. Aber mach dein eigenes draus. Finde ich super wichtig. wissen wir auch aus der positiven Psychologie, dass der Schuss bei manchen Dingen nach hinten losgehen kann, wenn wir was wählen, was einfach nicht zu uns passt oder uns langweilt zum Beispiel. Also wir wissen zum Beispiel auch, Dankbarkeitstagebuch wirkt bei vielen Menschen super und tief und nachhaltig und für andere ist es wirklich nicht das richtige Tool und es löst eher Widerstand aus und dann lass es einfach, wenn es nicht dein Ding ist. Was ich wirklich empfehle, ist eine regelmäßige Praxis zu haben, zum Beispiel im Optimalfall natürlich täglich, zum Beispiel am Morgen zu schreiben oder am Abend zu schreiben. Also so wie wir ja auch unseren Körper pflegen, wir duschen, wir putzen die Zähne täglich. Und das ist einfach auch sowas wie mentale Hygiene oder Seelenhygiene, die wir machen mit dem Schreiben. Und variiere dann die Tools. Also ich habe zum Beispiel ein Tool, das heißt Big Four.

[7:32] Das verbindet Landbarkeitspraxis mit Selbstwert erhöhen und mit Freude, also positive Emotionen hervorrufen. Und das ist schon mal viel spannender und abwechslungsreicher als Dankbarkeitspraxis allein. Und dann kann man einfach schauen, wozu habe ich heute Lust. Und das Schöne ist einfach auch, wunderbar ist es, in Gemeinschaft zu schreiben, so wie wir das kultivieren, auch in meinem Membership-Programm, das Inside heißt. Und da ist das Schöne, dass wir da auch spielen damit. Also es gibt Challenges und wenn man da zum Beispiel einen Text postet, dann kommt ein Juhu.

[8:11] Man wird belohnt, man kriegt Punkte und wir brauchen ein bisschen sowas, weil sonst werden solche Dinge wie Journaling oder Yoga oder Meditation oder was auch immer es ist, dann einfach so wirksam sie sind und auf jeden Fall irgendwann mal zu einer lästigen Pflicht, dann denke ich, ja ok, das muss ich noch machen und das muss ich noch machen und das muss ich noch machen, dann bin ich total in einer Selbstoptimierungsfalle, weil ich das Gefühl habe, ich sollte den ganzen Tag irgendwas machen, aber wann mache ich eigentlich meine Arbeit? Komme ich eigentlich gar nicht mehr dazu, von lauter Tools, die ich für meine Selbstoptimierung nutze. Also ich rate immer dazu, spielerisch sein und auch einfach mal variieren, das eigene finden, einfach der Freude und der Lust folgen und nicht dann auch noch zusätzliche Verpflichtungen oder eine lästige Pflicht daraus zu machen. Und gleichzeitig eben auch schon ein bisschen dranbleiben, ein Stück weit Selbstdisziplin braucht und da einfach so fixe Zeiten.

[9:08] Sind empfehlenswert, wissen wir aus der Verhaltensforschung. Und dann auch mit anderen, also ich zelebriere das, ich treffe mich mit meinen Freundinnen am Sonntagnachmittag zum Beispiel im Café und dann plaudern wir viel und dann churnen wir auch und das ist einfach dann auch was total Verbindendes. Ich meine, jetzt durchzuckt es mich da schon so ein bisschen, wenn ich höre, na ja, und dann bietet man die Texte auch irgendwie so ein bisschen der Öffentlichkeit oder einer begrenzten Öffentlichkeitspreis, wenn ich jetzt an die Dinge denke, die ich da teilweise auch so drinnen stehen habe, und drinnen stehen gehabt habe, ist ja das ganz schön intim.

[9:47] Wieviel, also das braucht natürlich eine Gruppe, in der ein Grundvertrauen da ist, das ist völlig klar. Aber, wie, hat das auch aus deiner Erfahrung und dem, was du siehst, so irgendwie diesen Effekt, okay, das steht schon da, jetzt kann ich es aber erzählen auch schon, und dadurch kommt halt dann irgendwie nur mal so eine neue Sichtweise auf die Themen drauf, weil das ist schon eine Überwindung, wenn ich mir das so vorstelle. Ja, absolut. Super wichtige Frage und es ist tatsächlich auch so, erstens, es ist etwas sehr Persönliches und zweitens haben ja viele von uns gerade zum Beispiel aus der Schule so Erfahrungen, wie man teilt so einen Text oder gibt den ab und es gibt nur Fehler werden, angestrichen oder es gibt irgendwie negatives Feedback und dann denken sie, Ich gebe etwas Intimes von mir, da wird das so kritisiert. Und natürlich kommt auch daher immer wieder so die Scheu davor und auch eine gewisse Hemmung. Und natürlich sind manche Dinge auch wirklich zu persönlich, um sie zu teilen. Wir haben Tools wie zum Beispiel den stinkenden Fischbrief, wo wir eine Person, die uns gerade total triggert, einfach mal wirklich alles sofort ein Latzknall, so richtig so auf die Matte kotzen mehr oder weniger. Und also das macht gar keinen Sinn, das vorzulesen. Es ist nur, damit wir das mal loswerden und einfach mal sehen, was denke ich oder fühle ich denn eigentlich.

Die Wirksamkeit des Vorlesens und Teilens im Chat

[11:11] Aber gleichzeitig ist etwas laut vorzulesen oder mit anderen zu teilen im Chat oder eben zum Beispiel in so einer Online-Community etwas, was ganz stark zur Wirksamkeit beiträgt. Also das wissen wir eben aus der Poesie-Therapie-Forschung, dass das eigene Hören, wenn wir es zum Beispiel laut vorlesen und gehört werden, bezeugt werden, einfach nochmal ganz eine starke Wirkung auf uns hat. Also, da bekommen die eigenen Worte mehr oder weniger noch mehr Magie. Und was wir wissen, wenn wir gemeinsam schreiben, egal ob jetzt online und zeitversetzt oder wirklich in einem Live-Call, dass es so etwas gibt wie einen co-kreativen Space. Also, das ist wirklich total faszinierend, wie dann plötzlich Dinge zusammenpassen. Was die eine schreibt, ist für die andere eine total wichtige Botschaft. Wir inspirieren uns total gegenseitig. Wir übernehmen Worte von anderen, die uns total inspirieren und also Wortgeschenke nennen wir das, ja.

[12:16] Und das ist natürlich eine gewisse Überwindung, aber gerade dadurch lernen wir ja auch, uns zu zeigen, uns auszudrücken und in solchen sicheren und wohlwollenden Räumen werden ebenso alte Erfahrungen überschrieben. Und dann merke ich, ich kann mich hier zeigen und nicht dafür ausdrücken, was mich wirklich beschäftigt. Und ich werde gehört, gesehen, ich werde bezeugt, wohlwollend, liebevoll und es macht was mit mir. Und dann werden diese alten Erfahrungen von kritisiert werden oder sogar beschämt werden, nach und nach überschrieben. Und was wir auch machen, ist, dass wir ganz oft Texte schreiben und dann, ich nenne das Poesie-Alchemie, eine Essenz draus machen, zum Beispiel mit bestimmten Gedichtformen wie Haikus oder Älfchen oder einem Sevenner. Und dann wird es in eine Form gebracht, die ich dann gern teile, weil dann ist sozusagen aus diesem Rohmaterial ein Diamant geworden. Eine Wortkreation, die dann auch schön ist, zu teilen.

Vom gemeinsamen Schreiben zur Poesie-Alchemie

[13:20] Jetzt ist das natürlich alles schon, da muss ich eine gewisse Übung haben. Also, dass ich jetzt dann irgendwie ein verdichtendes Heiko aus meinen Gedanken mache, das ich mir jetzt vorstelle, mit Menschen, die das jetzt gar nicht das erste Mal hören, dass sie denken, okay, gemacht, gemacht, wir haben da ein bisschen einen Weg hin. Vielleicht steigen wir da ein bisschen weiter vorn ein und als ein Thema, das zumindest ich immer wieder erlebe, ist dieses Ziele-Thema, das total schwammig ist. Also irgendwie wissen die Menschen, und ich hab’s hauptsächlich mit Leuten, die jetzt irgendwie ein bisschen unscheuert sind, so grundsätzlich, wo will ich hin? Und meine Erfahrung ist, einfach mal herabschreiben, was könnte ich denn so alles wollen, bringt an vielen Stellen schon mal Klarheit. Gibt es Methodiken jetzt aus deiner Sicht, oder was machst du, wenn es darum geht, irgendwie neue Ziele zu entwickeln? Also da gilt für mich immer so das Prinzip from soulful to specific. Also zuerst mal wirklich schauen, was will ich im Innersten zwar nicht mein Ego oder nicht der Teil, der gefallen will oder der es dem Papa oder der Audience recht machen will, Und was will ich wirklich, wenn ich so ganz ehrlich bin mit mir? Also nicht so diese externen Ziele, denen wir auf Nachteil klingen, sondern wirklich diese intrinsischen Ziele.

[14:44] Und eine wunderbare Übung, die auch bestens erforscht ist in der positiven Psychologie, ist das Best Possible Self. Und da stellen wir uns einfach vor, okay, ich in drei, fünf, zehn Jahren, diesen Zeitpunkt wählen wir intuitiv und schreiben einfach mal 15, 20 Minuten drüber, wenn alles gut geht und wenn alles sich super erfüllt und wenn alles aufgeht. Was erlebe ich da? Und wirklich so in der Gegenwartsform und ganz plastisch. Ich stehe auf dieser Bühne oder ich habe so und so viel Umsatz gemacht und ich habe so und so viele Follower oder ich habe ein Buch geschrieben oder ich bin international vernetzt oder was auch immer. Also wirklich so ganz, ganz plastisch und in der Gegenwartsform. Und dann gibt es da noch Verfeinerungen, Varianten. Zum Beispiel könnte man darüber schreiben, wie habe ich Hindernisse überwunden? Als Beispiel nur oder wir nehmen nur einen bestimmten Lebensbereich, wie zum Beispiel Business.

[15:41] Und dann ist ganz wichtig, das nicht nur zu schreiben, sondern wirklich auch so hineinzufühlen. Wie fühlt es sich denn an? Was ist denn das für ein Lebensgefühl? Und das dann ganz stark zu kultivieren. Und dann können wir von dem sagen, okay, das ist meine Vision und daraus entwickle ich jetzt spezifische Ziele und brech das runter, kennen wir alle, Baby Steps, Meilensteine, Zwischenziele, unseren Dopaminkreis noch ein bisschen in Schwung bringen. Aber das kann ich wirklich empfehlen, mit diesem Best Possible Self zu arbeiten, und da mal wirklich sich trauen, auch wirklich groß zu träumen. Und wenn wirklich alles noch besser läuft, als ich mir es überhaupt vorstellen kann, dann sehe ich mich in drei, fünf, zehn Jahren dort und dort. Und dann ist es interessant, darüber zu lesen, was habe ich vor drei oder fünf Jahren geschrieben? So wow, da hat sich wirklich vieles verwirklicht, was ich damals in meiner Vision gesehen habe. Das ist immer wieder spannend. Ich weiß nur aus meiner eigenen Coachingausbildung, wo wir ja ähnliche Dinge dann und dann auch gemacht haben und ich da immer wieder mal so heimblätterte, was habe ich da so vor drei, vier Jahren einmal irgendwie hingeschrieben und dann feststelle, ah ja, genau, diese Ziele sind erfüllt.

[17:00] Und eigentlich ist es halt anders, das Gefühl am Ziel zu sein, wie ich damals geglaubt habe, dass es sein wird. Und dann halt immer dieses ständige Weiterentwickeln, dass diese Dinge erreichbar sind, ist halt dann schon spannend. Das macht mich jetzt total neugierig. Was meinst du, was fühlt sich anders an, wenn man dann tatsächlich am Ziel ist, als man gedacht hat ein paar Jahre vorher? Naja, es waren durchaus Also solche Dinge, mit welchen Kunden möchte ich einmal arbeiten und wie mag ich mir Leben herrichten. Also für mich.

[17:35] Ich kann jetzt aus dem Nähkästchen plaudern, bevor wir jetzt zum Kochen angefangen sind, bin ich eine Viertelstunde da drüben auf meiner Couch gelegen und habe unter dem Tag tatsächlich 15 Minuten die Augen zugemacht, weil es einfach notwendig war, das wäre undenkbar gewesen vor vier Jahren, weil ich kann doch nicht zur Arbeitszeit mich da herausnehmen und diese Lockerheit zu haben, dass ich sage, doch, es geht und es tut mir gut und es hat mit Selbstwertschätzung und Selbstachtung und Selbstwert in den Blick. Ja, absolut. Und deshalb ist es auch immer wichtig, so Ziele sehr ganzheitlich zu zählen. Wie will ich leben? Und wie ist meine Business-Vision darin integriert? Wir kennen genug Menschen, die irgendein Jahresbusiness-Ziel haben und dann total ausgebrannt sind. Und dann merken wir, das ist es gar nicht. Da bin ich wirklich etwas nachgelaufen. So ein shiny object, aber in Wirklichkeit ist das nicht, was ich wirklich wollte. Und das mache ich mit meinen Klienten, das ist ganz wichtig, also wirklich eingebettet in eine Gesamtlebensvision. Und da sind also so Dinge wie Selbstfürsorge oder auch Beziehungen, Freundschaften, Familie ein ganz, ganz wichtiger Faktor. Jetzt gibt’s ja, du hast das auch schon gesagt, Science und Soul ist so irgendwie das Thema, das bei dir drüber.

[18:58] Die, die mich jetzt auch beobachten sollen, die letzten ein, zwei Jahre, merken ja, dass ich auch zu all dem, wo man Magie drüber schreiben kann, auf einmal nicht mehr ganz so skeptisch bin, wie ich es mal war. Und ich habe jetzt bei dir vorher auf der Webseite, und das ist mir tatsächlich nie aufgefallen vorher, also wir kennen uns auch aus dem beruflichen konnte ich die Madonna unter den Eso schnallen. Und steht bei dir auf der Website, darum darf ich es sagen.

[19:29] Aber du bringst ja total viel zusammen. Du bringst den wissenschaftlichen Aspekt zusammen. Es zaubert schon ab und zu bei dir. Aber ich glaube, also das ist zumindest jetzt so meine… Wenn ich unter 2023 irgendwas drunter oder drüber schreiben könnte, dann ist es tatsächlich so dieser Zugang zu Spiritualität, Magie, Dinge, die vielleicht nicht unmittelbar rational erklärbar sind. Ehrlicherweise, das macht es jetzt so richtig spannend, habe ich für mich jetzt festgestellt.

Die Geschichte von Madonna von der Edelschneide

[20:01] Und jetzt wieder zurück zu dem, über was wir eigentlich sprechen die ganze Zeit, Journaling und diese Veränderungen und genau das, was wir jetzt auch geredet haben. Irgendwie ist dann ein Ziel da, das sich dann halt so entwickelt hat. Was ist denn dein Erklärungsversuch dahinter, warum diese Dinge unterbewusst wirken? Okay, ich möchte zuerst noch ganz kurz die Geschichte erzählen, wie es zu Madonna von der Edelschneide gekommen ist, weil es nämlich super zu dem Thema passt. Ich habe, das war 2014, habe ich ein Retreat gehalten auf Kua Fu. Und damals habe ich noch hauptsächlich mit der Kombination Yoga, Tanz und Schreiben gearbeitet. Also Empodiment spielt eine große Rolle in meinem Wirken. Und da hatte ich eine Teilnehmerin, die war Journalistin und die war super skeptisch. Und wir haben unter anderem auch Mantren mit ihnen gesungen und sie hat mir dann nachher gestanden, als ich zuerst gedacht habe, so eine Scheiße. Also womit kommt sie jetzt, sowas esoterisches, das habe ich ja nicht gebucht hier. Und danach hat sie mir gesagt, das war unglaublich. Plötzlich war mein Mind total ruhig, ich war total gelassen, ich war viel entspannter als vorher. Also irgendwas muss doch da dran sein.

Spirituelle Techniken auf wissenschaftlicher und mystischer Ebene erklärt

[21:24] Und sie hat mich dann eben Madonna unter den Esu-Schnallen genannt, weil ich mich sehr schön immer style, wenn ich unterrichte, und hat gesagt, du bist wie die Madonna, sie zieht sich ständig um, aber du bist auch so eine Esu-Schnalle. Genau, so ist dieser Ehrentitel entstanden und es zeigt aber sehr viel.

[21:42] Also zum Beispiel Mantren singen, wenn wir bei dem Beispiel bleiben, ist natürlich so eine alte spirituelle Technik, gibt es im Buddhismus und im Hinduismus und auch im Christentum oder überall. Und wenn wir aber genau hinschauen, dann können wir solche Dinge auch wissenschaftlich erklären, warum das zum Beispiel wirkt. Zum Beispiel werden bestimmte Punkte im Gaumen aktiviert oder in der Mundhöhle, die wiederum wirken auf unsere neurologische Aktivität im Gehirn. Zum Beispiel wissen wir von spirituellen Praktiken, wie gemeinsam singen oder was gemeinsam rezitieren, dass da Situation ausgeschüttet wird und wir uns verbunden fühlen und wohler und entspannter fühlen. Also wir können das alles auf einer spirituellen Ebene sehen und wir können das alles auf einer wissenschaftlichen Ebene sehen. Und genau dasselbe gilt auch für das Journaling. Es gibt seit den 80er-Jahren also wirklich eine unendliche Zahl an wissenschaftlichen Studien, die uns zeigt, was Journaling zum Beispiel bewirken kann. Mentale Gesundheit, körperliche Gesundheit, also unendlich viele positive Wirkungen.

Das Unerklärliche im Journaling und der Zugang zum kollektiven Unbewussten

[22:59] Und gleichzeitig gibt es da auch so einen Bereich, wo wir sagen, okay, da gibt es manchmal was, das ist jetzt irgendwie nicht mehr erklärbar, wo wir zum Beispiel Zugang haben zu dem kollektiven Unbewussten. Also ich hatte mal eine Teilnehmerin, die war erst 21 oder so, und die hat Dinge geschrieben, wo sie gesagt hat, ich weiß nicht, woher das kommt. Und die anderen, die Älteren, waren grob so, ich kann dir erklären, was das ist. Also das ist zum Beispiel ein Begriff aus dem Hinduismus und sie hat das noch nie gehört und hat drüber geschrieben.

[23:31] Also das ist nicht alles erklärbar, aber wenn wir genau hinschauen, es sind Dinge, die uns magisch vorkommen, oft wissenschaftlich erklärbar, aber eben nicht alles. Und ich finde, ich bin unendlich dankbar dafür, in einer Zeit zu leben, wo das sehr schön zusammenkommt, also wo die Wissenschaft, auch durch die bildgebenden Verfahren für unser Gehirn immer mehr auch beweisen können, was wir eben aus verschiedenen spirituellen Traditionen schon lange wissen und was das Erfahrungswissen einfach zeigt, dass das wirkt. Und das möchte ich auch dazu sagen, es gibt in dieser Bubble und diesem Markt tatsächlich sehr viel Schmaffung, sagen wir wie es ist. Gleichzeitig denke ich mir einfach, wenn es hilft und wenn es jemandem besser geht und Fühlt sich gut oder selbstwirksam oder dürft nur zu.

Die Big Four Übung für Einsteiger im Journaling

[24:24] Genau meine Meinung dazu. Letztendlich, ich spüre, es geht mir besser. Die Mantren waren ja durchaus ein Thema, das im Sommer bei uns und begleitet hat und das ja auch ganz viel verändert hat bei mir jetzt in den letzten Monaten. Insofern liest das ja wieder ganz gut. Und da ist man wahrscheinlich ganz ähnlich mit deiner Teilnehmerin gegangen.

[24:45] Aber ich glaube, die vier Tage in die Stille war schon viel Stil auch, aber genau diese Erfahrungen von denen, die ich gerade erlebt habe, habe ich auch gemacht. Vielleicht abschließend, wenn da jetzt jemand kommt und sagt, okay, magst du irgendwie andocken und einmal was ausprobieren für mich? So die Einsteigerübung, die jetzt jemand einmal so die nächsten drei, vier, fünf Wochen irgendwie machen kann, um einfach einmal zu erspüren, ist das Schreiben eigentlich was für mich. Das wird es so einer Person nicht geben. Also wenn es wirklich so ganz easy sein soll und freudvoll wird, dann würde ich diese besagten Big Four einfach ausprobieren. Die Big Four sind ganz einfach. Setze mich hin, schreibe drei Dinge auf, für die ich dankbar bin. Drei Dinge, die mir gut gelungen sind, wo ich stolz bin drauf, was geklappt hat. Drei Dinge, die ich an mir mag und drei Dinge, auf die ich mich freue. Dauert fünf Minuten, die Stimmung hebt sich sofort, positive Emotionen sind sofort da und langfristig, wenn wir das regelmäßig machen, verändern sich unsere neuronalen Strukturen, Hardware und Software und unsere viel besungene Negativity Bias wird schon langsam ausgeglichen und wir kommen immer mehr zu einer Positivity Bias, das ist das Ziel.

Die bevorstehenden Raunächte und ihre Bedeutung

[26:05] Da gibt es ja noch etwas, das uns im Moment auch beruflich verbindet, Also nicht nur das, aber an dem wir gerade arbeiten, man kann auch bei dir jetzt antrocknen. Die Raunechte stehen bevor.

[26:17] Und du hast da ein bisschen was vor und um dich kennenzulernen, gibt es ja da was. Aber das kannst du viel besser erzählen als ich, aber ein bisschen was wissend. Ja, also das ist wirklich sowas wie ein Steckenpferd von mir, die Raunächte. Also ich schon seit, ich glaube seit 2012, halte ich immer am 6. Januar einen Visionsworkshop am Dreikönigstag.

[26:40] Und seit 2013 erforsche ich die Raunächte ganz intensiv. Und schon seit vielen, vielen Jahren begleite ich Menschen durch die Rauhnachtszeit. Und das ist so ein schönes Beispiel für Science in Soul. Da gibt es ganz viel Magie und aber auch ganz viel Wissenschaft, die ich da hineinwebe. Also da gibt es Deep-Journaling-Sessions, aber eben auch viele Rituale, die wir in Live-Calls gemeinsam machen. Da gibt es auch einen Hauch Numerologie und die sogenannte Sigillenmagie. Da sage ich jetzt gar nicht mehr dazu, ist auch ein Geheimnis. Aber die, die da schon öfter dabei waren, lieben und lieben diese Sigillen-Magie, diese Sigillentechnik. Genau. Und diesen Raunächte-Kurs, dieses Jahr heißt er Zauber der Raunächte, gibt es, wie gesagt, schon seit vielen Jahren online und er startet am 21. Dezember.

[27:29] Und wir sind da einfach eine wunderbare Community auch. Wer mag, kann da auch, ja, sich kreativ entfalten, sich austauschen, wirklich auch eintauchen in diese gemeinsame Reise durch die Rauhnächte.

Das Zeitfenster der Raunächte und seine Vorteile

[27:43] Und es ist wirklich so, da öffnet sich ein Zeitfenster. Wenn wir diese Zeit nutzen zwischen 21. Dezember und 6. Januar, dann können wir uns während des kommenden Jahres so viel ersparen an Irrwegen und Umwegen und Entscheidungslimbo. Dann haben wir ganz viel schon vorher entschieden, mehr oder weniger und ganz viele Samen gesät, die dazu führen, dass wir einfach im Jahr darauf wirklich.

[28:10] Authentisch und erfüllend leben und die Chancen auch nutzen, die uns das Leben bietet.

[28:15] Also das hilft jetzt natürlich nur jenen, die das Video zu dem Podcast hier sehen. Das waren meine Notizen aus dem letzten Jahr.

[28:24] Das ist ein ständiger Begleiter, der immer bei mir am liegt und kann auch für Menschen, die jetzt der Magie vielleicht skeptisch gegenüberstehen, durchaus hilfreich sein. Details zu dem Ganzen gibt es natürlich in den Show Notes zu dieser Ausgabe. Leira, damit herzlichen Dank, dass du dir die Zeit genommen hast. Vielen Dank, hat sehr Spaß gemacht mit dir zu plaudern. Danke fürs Zuhören. Besuch uns für mehr Tipps zu Work-Life-Balance, Selfcare, Ernährung und Bewegung auf www.businessofbalance.com, Falls dir der Podcast gefallen hat, freuen wir uns riesig über eine 5-Sterne-Bewertung auf deiner Lieblings-Podcast-Plattform.

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