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Ziele setzen und erreichen: Praxis Tipps fürs Selbst-Coaching| BoB048

In dieser fesselnden Podcast-Episode des „Business of Balance“ erwarten dich spannende Einblicke in die Welt der Zielsetzung mit systemischem Coaching und Mentaltraining.

Entdecke die Kraft der Visualisierung – Wie du durch alle Sinne deine Ziele greifbar und emotional erlebbar machst.

SMART Plus Methodik – Erfahre, warum es nicht nur auf die Ziele an sich ankommt, sondern auch auf deine emotionale Verbindung dazu.

Selbstsabotage besiegen – Lerne, wie du dich bereits im Vorfeld auf Rückschläge vorbereitest und dich ständig motivierst, um auf Kurs zu bleiben.

Entdecke, wie du als Selbstständiger oder Unternehmer mit praktischen Methoden aus dem Podcast deine Ziele erreichen kannst und dabei im Gleichgewicht bleibst.

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Business-Of-Balance-Business-Coaching-Work-Life-Balance
Daniel Friesenecker

Stressabbau und Bewegung: Wie man körperliche Aktivität als Selbstständiger nutzen kann, um Stress zu reduzieren | BoB028

Business of Balance - SELFCARE im Business

für Selbstständige & Unternehmer:innen

In dieser Folge geht es um das Thema Stress und wie wir damit umgehen können, insbesondere aus körperlicher Sicht. Ich spreche mit Alex aus dem Health-Team (www.health-mt.at), darüber, wie Bewegung helfen kann, Stress abzubauen und ein gesundes Leben zu führen. Die drei Hauptlearnings dieser Episode sind: – Die Unterscheidung zwischen gutem und schlechtem Stress – Die Auswirkungen von Stresshormonen auf unseren Körper und wie Bewegung helfen kann, diese abzubauen – Die individuellen Strategien, um mit Stress umzugehen und eine Trainingsroutine zu etablieren Hört rein, um mehr darüber zu erfahren, wie Bewegung und Training dazu beitragen können, den Stress zu reduzieren und ein ausgewogenes Leben zu führen.

Mehr zum „Health – gesundes.training. professionell begleitet.“ findest du unter www.health-mt.at

automatisiert erstelltes Transkrip

Der Stress vor dem Jahreswechsel und seine Auswirkungen

[0:00] Ja, wer kennt denn nicht den Stress? Wir stehen kurz vor der vermeintlich ruhigsten Zeit des Jahres, die üblicherweise damit zu tun hat, dass man irgendwie ganz vieles noch im alten Jahr durchbringen möchte und das löst Stress aus. Jetzt wissen wir auch, dass Stress alles andere als gesund ist, vor allem wenn er auf Dauer immer wieder vorkommt. Genau deswegen habe ich mir den Alex aus dem Health geholt, um mit ihm mal drüber zu sprechen, wie man aus seiner Perspektive, nämlich aus der körperlichen Perspektive, mit dem Thema umgehen kann und wie Bewegung auch dabei helfen kann, den Stress, den wir alle kennen, möglichst gut abzubauen und einfach gesund durchs Leben zu gehen.

[0:40] Music.

Vorstellung des Podcasts und Begrüßung

[0:45] Herzlich Willkommen bei Business of Balance, deinem Podcast für ein stabiles und ausgewogenes Leben im Business. Hier ist dein Host, Daniel Friesenecker. Es freut mich sehr, dass du wieder dabei bist. Diejenigen von euch, die regelmäßig hier in den Podcast reinhören, wissen ja, ich bin seit dem Frühjahr im HELF, einem Fitnesscenter, das sich auf medizinisches und professionelles Training spezialisiert hat, trainieren. Ich bin dort mit dem Team auch immer wieder in Abstimmung, was meine Trainingspläne und so weiter angeht.

[1:25] Und aus dem Grund habe ich mir die Expertise von genau besagten Herrschaften bei mir in den Podcast hereingeholt. In der Vergangenheit haben wir schon über das Thema Prävention gesprochen und auch wie wir uns denn so im Mindset -Thema dem Ganzen ein bisschen nähern können, um möglichst gut und ausgewogen eben zu und das auch mit Bewegung zu verbinden. Und diesmal ist der Alex dran, der eben auch aus dem Help -Team kommt. Wenn ihr euch dafür interessiert, dort einmal reinzuschnuppern, help -mt .at wäre die Webadresse des Ganzen zu finden. Mitten in Linz, hochmoderne Geräte, mir taugt es ziemlich drinnen, auch was das Ambiente angeht. Einfach einmal drauf schauen, was dort so geboten wird.

[2:22] Ja und einmal mehr hat es mich da jetzt in die, sagen wir, Katakomben vom Helfen verschlagen. Der Alex sitzt mir heute gegenüber. Schön, dass du da bist. Podcast Day, habe ich gerade gehört. Ist es bei dir auch so? Ja, genau. Heute ist der Podcast Day. Für euch zur Erklärung. Das zweite Podcast Interview innerhalb von einem Tag. Von null auf zwei innerhalb von einem Tag. Passt gut. Guter Schnitt. Völlig verrückt. Wie stressen tut die denn das Ganze? Stressen vielleicht schon ein bisschen, weil ich nicht gewusst habe, was kommt auf mich zu, wie funktioniert das? Aber nachdem ich so tolle Interviewpartner habe oder Interviewer ist das kein Problem.

Stress – Eine Einführung in das Thema

[3:07] Ich hoffe, du hast die elegante Einleitung zu unserem Thema gemerkt. Wir haben drüber dass wir heute über Stress sprechen möchten und da auch vor dem Hintergrund, was Stress mit unserem Körper tut, was natürlich Sinn macht. Wir haben da ein Fitnessstudio hinter der Klasstür.

[3:26] Stress ist ja so ein Dauerbrenner -Thema in unserer Gesellschaft.

[3:31] Was tut es mit uns? Warum tut uns Stress nicht gut? Oder eine gewisse Art von Stress, weil so weit bin ich auch, dass es verschiedene Arten von Stress gibt. Ja, das ist eigentlich eine gute Frage. Man sagt ja irgendwann gleich wieder, Nein, bitte, nein, komm, ich hab keine Zeit, ich hab so einen Stress. Es ist vielleicht, vielleicht ist es so ein gewisser Stress, also ein kleiner Stress, gar nicht so blöd, dass man auch vorankommt. Es gibt so einen guten Stress und einen schlechten Stress. Schlecht wird es ja dann wirklich, wenn es zu viel wird, wenn zu viele Stressoren da sind. Und ich habe mal, ich habe mal so gelesen, es ist ein gutes Beispiel gewesen, man hat so einen Stresseimer. Und in den Eimer packt man dann verschiedene Stressarten rein. Und wenn das dann überquillt, wenn der Eimer dann zu voll ist, dann ist es ein Problem. Also ein Problem in dem Sinne, naja, dann ist man immer auf 100 oder nicht auf 100, sondern auf 180. Man ist immer in der Gefahrensituation, Stress bewirkt im Körper aus, dass man vielleicht einen hohen Blutdruck kriegt, dass man vielleicht zum Schwitzen anfängt, dass man heller da ist, dass man einfach parat ist, Ich vergleiche so von früher, Steinzeitmenschen, die waren in der Stresssituation, wo sie kämpfen mussten oder fliehen mussten. Und das eigentlich jetzt auch. Also wir können das nicht abstellen.

[4:52] Das kann man jetzt so vergleichen. Wenn wir jetzt einen hohen Stresslevel haben, kann jemand gut schlafen, wenn er Stress hat? Nicht wirklich, oder? Er kommt dann nicht mehr runter.

[5:05] Das müssen wir dann abbauen. Irgendwie müssen wir den Stress abbauen oder die Stressoren irgendwie minimieren. Und da, um den Bogen zu schließen, kommen wir dann zum Training. Und durch das Training können wir dann unsere Stressoren abbauen und dann wieder alle Faktoren wieder minimieren.

Training als Stressabbau

[5:28] Den Effekt kenne ich mittlerweile. Das war früher nicht so. Das habe ich lernen dürfen in den letzten Jahren. dass Sport tatsächlich jetzt nicht nur, bald muss ich da hingehen, damit ich halt irgendwie in Form bleibe und damit ich irgendwie leistungsfähig bleibe, sondern dass ich es tatsächlich auch gut tun kann. Das war eine Erfahrung, die bei mir halt erst in den letzten Jahren eingesetzt hat. Aber ich kenne es von mir, freue mich auch heute dann auch drauf, dass ich mich da wieder ein bisschen beschäftigen kann, weil ich einfach Stress bin im Moment, viel zu tun habe. Wir sind in der vor der ruhigsten Zeit des Jahres, wir haben uns ja üblicherweise immer massiv unter Druck gesetzt. Aber was passiert denn da tatsächlich? Also ich kann es nachempfinden. Ich kenne dieses Gefühl, wenn ich rausgehe und sage, okay, jetzt bin ich einfach auf einem anderen Niveau, vor allem auch vom Körper her. Aber was passiert im Körper? Warum ist das so? Ja, es sind nur die Stresshormone, die abgebaut werden im Körper. Wir bauen nur die Stresshormone auf, das Cortisol zum Beispiel. Und durch das Training kann man die ganzen, dementsprechend abbauen.

[6:32] Es gibt ein vegetatives Nervensystem, das wir haben. Da gibt es einerseits den Sympathikus und den Parasympathikus. Und der Sympathikus, die sind immer so Spieler gegen Spieler. Die sind im Körper drinnen, macht der eine was, dann schaltest du den anderen aus. Und schaltest der wieder aus, dann schaltest du den anderen ein. Also die haben so die Wagschale drinnen. Und wenn wir jetzt dann gestresst sind, dann ist der Sympathikus, der vorantreibende, der ist dann immer voll da. Und dann sind wir wirklich auf zack, auf die 180. Und da müssen wir dann schauen, dass wir wieder zurückkommen zum Parasympathikus. Weil jeder, jeder System hat so seine Wirkungen. Und der Parasympathikus ist zum Beispiel zuständig, dass wir wieder schön schlafen können. Ist aber auch für die Verdauung zuständig. Also wenn wir jetzt immer den Sympathikus drinnen haben und immer auf zack sind, dann geht es auch mit der Verdauung, haben wir das Problem. Und dann ist, wir arbeiten wirklich dann das Problem, weil dann kann man nicht mehr aufs Klo gehen. Ist doch blöd, oder? Und stresst. Und stresst, genau. Also dann ist es so ein vicious circle, ein Teufelskreis.

[7:37] Und von dem her ist Bewegung, baut die Stresshormone ab, und das wäre dann wirklich ein Ventil. Und dem Ganzen, ja, dass man dann wirklich zu einem guten Schlaf kommen kann. Und ist es jetzt irgendeine spezielle Form des Trainings, die irgendwie besser auf Stressabbau hinwirkt, oder ist es grundsätzlich einmal gescheit abbewegen und gar nicht abbewegen, gehe einmal stark davon aus, und gibt es dann etwas, was besonders gut wirkt.

[8:04] Besonders gut würde ich jetzt nicht sagen, also man muss es austesten. Man muss es austesten. Es gibt dann auch so verschiedene Typen an Trainer oder trainieren in dem Sinne.

[8:16] Manchmal ist es vielleicht nicht so gut, wenn ich am Abend noch Vollpower gebe, dann komme ich vielleicht gar nicht mehr runter, dann ist es zu viel für den Körper. Aber das kann ich so einheitlich nicht beantworten. Jeder Mensch ist verschieden. Für den einen ist es dann wirklich vielleicht, wenn er am Morgen trainiert oder morgens trainiert, dann ist er vielleicht schon den ganzen Tag so fertig, weil er zu viel in den Parasympathikus reingeht, weil er einfach so schlapp ist und müde ist. Vielleicht einer so der Hit, man muss das selber austesten. Aber manchmal, wenn man wirklich gestresst ist, manchmal bringt es auch noch was, dass man vielleicht im Büro, man sitzt den ganzen Tag im Büro, manchmal bringt es sogar was, aufzustehen und zur Kaffeemaschine zu gehen. Oder man geht einmal einen Stockwerk rauf oder runter und man bewegt sich einfach mal. Oder man nutzt die Mittagspause für einen kurzen Spaziergang draußen. Oder man geht zum Supermarkt und holt sich da auch mal was. Einseits damit, dass man wieder mal runterkommt, weg vom Geschäft. Das ist wieder eine andere Geschichte, aber das gehört auch mitunter drin und rein. Im Geschäft ist man vielleicht zu sehr angespannt. Was sagen die Kollegen? Was denken die von mir? Oder was sagt der Chef wieder? Oder die Chefin, die ist wieder heute ganz anders drauf als wie sonst. Oh nein, man muss wieder aufpassen. Man ist immer auf der Vorderflucht, immer ist man auf 180 und dann geht man mal weg, mal ein Tapetenwechsel, das bringt schon einmal was.

Kleine Bewegungspausen im Alltag zur Stressreduktion

[9:39] Und das vielleicht in Kombination mit einem leichteren Training anfangen, man muss das selber auch ausfinden.

[9:46] Ich kenne das von mir, das löst regelmäßig so irgendwie, der Goldbewunderung ist jetzt ein großes Wort, aber… Ich hab Interesse aus, wenn ich sag, okay, ich geh wirklich jeden Tag, wenn’s ned gaut schütt, aus einem Viertelstunden spazieren, hab a’s Handy bewusst neben mich, das bleibt am Schreibtisch liegen, hab da immer so a bissl de Angst g ‚habt, um Gottes willen, was is, wie mit da bei a Reisen mag, und hab dann irgendwann festgestellt, mich hat, glaub i, seit i mag das jetzt seit anderthalb, zwei Jahren, i glaub, mir hat noch nie in der Viertelstunde weh a ‚g ‚holfen. Und i glaub, dass man’s da einfach so a bissl verabschieden lässt von diesem vermeintlichen Zwang, der da irgendwo von außen kommt, weil meistens ist der Zwang nur bei uns aus dem Kopf. Es hat meine Erfahrung damit zumindest. Es ist so. Wir können uns nicht so beurteilen, weil wir da damals nicht erwachsen waren oder nicht im Arbeitsleben gestanden sind. Aber was haben unsere Eltern früher gemacht?

[10:38] Die sind nicht immer täglich erreichbar gewesen. Oder mit dem Handy. Und Handy ist zwar gut und schön. Es hat gute Seiten, aber es hat auch nicht so gute Seiten, dass man ständig erreichbar ist. Wenn man nicht den Flugmodus einschaltet, dann ist es mir immer erreichbar.

Stressreduktion durch bewusste Auszeiten und Ablenkung

[10:53] Man schaut immer drauf aufs Hände. Das ist doch auch schon mal ein bisschen Stress. Einfach mal so bewusste Phasen für sich selber mal planen und durchführen, das würde auch schon einen Stress reduzieren. Was sind denn die Praktikien, die du es dir anwendest, wenn du merkst, ich bin jetzt irgendwer vom Niveau, das kennen wir alle, dass wir so sehr wie uns bemühen, halt wieder in Phasen kommen, was nicht so läuft, wie wir wollen und dann halt natürlich in Stressgefühle kommen. Was wendest du dir an, was an deine Strategie? Also es ist ja auch wirklich so, dass ich da vielleicht ein bisschen rausgehe, mal abschalte.

[11:32] Ich müsste eigentlich, vielleicht würde ich mal mit Meditation probieren, da mal ein bisschen was machen. Habe ich selber noch nicht gemacht. Ja, Bewegung, Das bringt schon mal was. Oder einfach mal quatschen mit anderen Leuten, das bringt auch schon mal was. Damit man wieder mal ein bisschen mehr auf Retour kommen hat zu allem Kern und dem, was da drinnen so passiert. Wie wird denn jetzt vor dem Hintergrund, ich weiß, ich mache jetzt nicht mehr Tests, aber um uns wirklich auf das heutige Thema einfach ein bisschen zu fokussieren. Du hast vorher schon gesagt, vielleicht kein total arges Training zum Ende des Tages noch anhängen, weil ich dann vielleicht schlecht in die Ruhe komme. Aber wie würde denn jetzt so in der perfekten, idealtypischen Trainingsroutine ausschauen, vor dem Hintergrund?

Individuelle Trainingsroutinen für geistiges Wohlbefinden

[12:21] Ich will halt auch für das geistige Wohlbefinden ein bisschen was tun. Also das perfekte Tränen gibt es nicht. Schade.

[12:29] Sonst würde ich nicht da sitzen. Sonst würde ich lauter Bücher schreiben oder irgendwas. Nein, aber man muss es wirklich selber austesten. Für den einen ist es, okay, er setzt sich rauf auf dem Ergometer und strampelt seine Kilometer ab und ist am Ende des Tages so happy, dass er wirklich wieder mal ein bisschen was anderes gehabt hat. Und vielleicht tut er sich bei unseren Geräten, kann man ja auch Fernsehen zum Beispiel. Man kann auch Spiele spielen, macht sich da was rein. Oder Netflix kann man auch schauen mit seinem Account. Also alles ist möglich. Einfach mal Ablenkung pur. Oder es gibt einen anderen, dann ist er der glücklichste Mensch. Die anderen kommen her, machen ihr Training, ihr routiniertes Training da bei uns, kriegen einen Plan von uns zusammengestellt, je nach Team, was man hat und machen das durch und sind am Ende wirklich happy.

[13:21] Andere Leute kommen rein zu uns, machen einen Kurs, gehen ins Yoga, gehen ins Qigong oder in eine Koord -Training, wo sie ein bisschen angespannt werden von uns und finden da ihr Stressventil, dass sie es da entlassen können. Also jetzt, Tom, es gibt nicht die perfekte Variante oder leider kann ich dir das nicht sagen oder leider kann ich dir das nicht sagen. Ich gebe dir eine sog. Vorausgabe, aber man kann es auch probieren. Eben, ja genau. Probieren geht über Studieren. Nein, aber genau, Probieren geht über Studieren. Probiere es aus. Probiere das, was für dich möglich ist. Ich hab auch einmal mehr in der Früh trainiert, denk mir, okay, vielleicht doch nicht, jetzt bin ich eh mehr so der Nachmittagstrainer, und am Abend ist vielleicht auch dann wieder zu viel, dann mach ich wieder zu viel und dann kann ich nicht gescheit einschlafen. Passt das auch wieder nicht drinnen daheim. Aber man muss es austesten.

[14:16] Ich kenn’s auch von mir, das ist wirklich auch saisonabhängig fast. Es gibt Zeiten, da tut man mir wirklich Morning und in der Früh und Viertel nach fünf in die Laufschuhe, das ist relativ gut. Und dann gibt es Zeiten, da bringst du mich nicht aus dem Bett um die Zeit. Aber man muss auch das Umfeld entsprechend betrachten. Jeder Mensch steht in einer anderen Lebenssituation und eben da kann ich nicht jemandem das gleiche Training geben, der in der Pension ist, als wenn du Familienvater bist oder wenn du mitten im Leben stehst und vielleicht nur eine Firma gründest oder gründet eine Firma bist oder Chef oder eben jedes. Es ist halt immer ein bisschen anders. Was für eine Situation bist du gerade, familiär? Wie geht’s dir finanziell? Was machst du sonst so? Bist du in Vereinen tätig? Dann hast du alles schon überall, das ganze Stresslevel ist schon mit oben. Ja, deswegen musst du irgendwie selber eine Strategie Ich sag auch wieder, wieder nichts. Ja, aber trotzdem kannst du gerne zu uns kommen. Wir können uns das gerne gemeinsam anschauen. Du bist ja bei uns. Wir haben es uns ja angeschaut. Und ich denke mal, dein Stresslevel ist auf einem guten Niveau, oder?

[15:30] Ja, also man kann es ja bei mir am Blog und im Podcast gut nachvollziehen. Wo bin ich hergekommen, wo stehe ich jetzt? Ja, und da findet man sicher eine Lösung. Wir finden immer eine Lösung. Ja, liebe Hörer, das heißt, bleibt wieder bei euch hängen, was in euch hinein spürt, aber ich glaube, das ist mittlerweile über Podcasts und Blogs und all die Dinge drumherum eh klar geworden, dass wir halt Eigenverantwortung haben für all diese Dinge. Und das ist, ohne die jetzt zu sehr in die Diätologie treiben zu wollen, weil es gehört natürlich auch, Ernährung und Training und Körper, gehört klarerweise zusammen. Was kann ich denn da in die Richtung tun? Ich meine, das ist jetzt wahrscheinlich nicht das fast food ist, dass ich mir vielleicht im schlimmsten Fall vor dem Training nachabe pfeife, dass das eins ist, dass es mir gut geht, ist uns klar. Aber gibt es da Dinge, auf die man ein wenig schauen kann, um vor allem auch im Geist im Gleichgewicht zu bleiben.

Pauschalantworten zu Ernährung und Training gibt es nicht.

[16:25] Schwieriges Thema. Auch wieder so Pauschalantworten kann man eigentlich nicht so richtig geben. Dann gibt es wieder verschiedene Theorien. Gib mal Leitplaten. Was sind denn so die zwei Pole, die sich da so irgendwo gegenüber stehen haben? Also Leitplan ist das, also viele stressen sich dann auch runter, so was darf ich denn jetzt essen vor dem Training? Oder was muss ich denn danach essen? Muss ich unbedingt ein Shake nehmen? Nein, unbedingt. Du kannst auch vor dem Training, vielleicht kurz davor, halb zehn mal essen, wenn es dir nicht so gut geht. Oder vielleicht eine halbe Banane. Das pusht dich wieder ein bisschen auf. Und nach dem Training vielleicht ein bisschen. Wenn du möchtest, nimmst du dann Protein -Shake. Aber es muss nicht sein. Du kriegst es auch mit deiner normalen Ernährung runter.

[17:15] Du kommst auf deine Proteine. Mit deiner gesunden Ernährung kommst du drauf. Also ich will mich da auch nicht so sehr stressen.

Ziele und individuelle Bedürfnisse beeinflussen Ernährungsentscheidungen.

[17:23] Kommt auch immer aufs Ziel an. Was sind deine Ziele? Was möchtest du erreichen? Mit dem Training, mit der Ernährung? Müssten wir uns dann… Ich merke es, wenn ich jetzt bei mir so in die Vergangenheit reinschaue, jetzt komme ich natürlich auch so abnehmen, medikal und so weiter, wo natürlich der Fokus komplett einfach der war, Setup war, und schauen, dass man halt irgendwie in Richtung eines gesunden Gewichts kommt. Jetzt gibt’s die anderen Ecken, wo’s halt dann irgendwie auch das Muskel aufbaut, und jetzt, da sind wir dann bei den Eiweiß -Shakes und so weiter, und, ich bewege mich halt klarerweise viel auf Social Media und sehe ja diese verschiedenen Welten, wo teilweise Irrsinnigkeiten erzählt werden, so weit bin ich ja mittlerweile auch, dass ich das ein bisschen unterscheiden kann, was macht Sinn und was macht nicht Sinn, aber das kann schon wieder Stress auslösen bei jemandem, weil’s einfach so viele Möglichkeiten gibt.

[18:15] Und da ist dann für mich dann schon immer, für mich ist mittlerweile relativ klar, ich hab da irgendwie so meine Eiweißmenge im Kopf, die ich halt irgendwie am Tag einnehmen möglich wird, früher hab ich’s aufs Gehirn genau irgendwie nachgewogen, jetzt ist’s mehr Gefühlsgeschichte, dann gibt’s halt meine paar Flaschen Wasser, die sich so über den Tag verteilen, und damit ist es für mich ehrlich gesagt, weil’s ziemlich der Medium in dem, was ich mittrag. Nur wenn ich mir das teilweise so anschaue, wir haben ja da teilweise wieder eine Wissenschaft darum gemacht, wann was beim Training, wie und damit es dann passt und am Ende steht dann wieder völlig im Nullwerden. Ich weiß und das ist das Problem, was wir auch haben, es werden täglich hunderte von Studien veröffentlicht im Ernährungsbereich und da soll es jetzt schlau werden draus. Was ist jetzt das Richtige? Muss man auch wieder austesten. Vielleicht wirklich eine Institution aufsuchen, die dich unterstützt. So wie das Medical Club, die mal einen anderen Weg fahren, wirklich vielleicht auf Kalorien schauen, aber da weißt du, bist du besser.

Gesunde Ernährung und Stressvermeidung

[19:22] Das ist ja nicht das Thema heute, aber es ist egal, wo du dann hinschaust. Jeder hat so seine Variationen oder seine Varianten, wie er dort hinkommt. Aber ich will mich da auch nicht zu stressen lassen, eine gesunde Ernährung und vielleicht mal ein bisschen weniger Fleisch essen. Das wäre auch schon mal gut, ein bisschen mehr Gemüse und da bist du auch schon mal auf einem guten Weg. Aber es ist auch, eben, Ernährung, auch nicht das richtige Thema für heute. Aber eben, wenn man es mit Stress in Verbindung bringt, lass dich nicht zu sehr stressen. Lass dich nicht stressen von Werbung, von Social Media, wo die dir sagen, das ist das Beste überhaupt, mach das und alles andere ist falsch. Nein, teste aus, probiere es aus für dich und dann kommst du sicher auf eine Lösung. Ich glaube, es war sogar du, der ein bisschen Stress ausgelöst hat, nämlich wie wir uns… Oh, das war ich eigentlich nicht. Sorry, tut mir leid.

[20:17] Es war schon, wie wir das Trainingsprogramm aufgestellt haben und dann ist irgendwie der Ich bin Vater, bin Unternehmer, mein Tag ist gut gefüllt.

[20:40] Gabstreckend hab ich es recht gut hinbekommen. Auf den Moment bin ich froh, wenn ich es einmal in der Woche irgendwie unterbringe. Jetzt ist Routine und diese Ziele wichtig, weil an irgendwas muss ich mich orientieren und wenn ich sehe, ich bin unterhalb eines Ziels, dass ich mich auch hin motivieren kann.

[20:55] Wie gehen geht’s auch ihr als Team damit um, dass das geht’s davon aus, ich bin nicht der einzige, der irgendwie sagt, Fabi soll ich das unterbringen und das ist schon wieder ein Gefühl in einem Ausländern. Wie schaffe ich das? Wo motiviere ich mich hin?

Punktesystem und Strategien zur Motivation

[21:10] Wo mache ich da vielleicht einen positiven Stress draus, indem ich sage, ich seh das als Wettbewerb, wo ich halt Punkte mit mir sammle, dass es so meist heute geht? Also wir haben das auch mit Punktesystem drinnen bei uns. Das kann motivieren, das kann auch ein Challenge machen mit deinen Freunden, Kollegen oder und sagen so, wie viele Punkte hast du heute gesammelt? Ah ja, Heute waren es bei mir 650, das letzte Mal habe ich aber mehr gehabt. Ja, es ist eine Motivation drin, dann kannst du ein soziales Event machen. Das heißt, dass du mit Freunden zu uns kommst und dann trainierst. Aber ich glaube, da muss sich jeder selber irgendwie Strategien entwickeln, dass er eine Routine reinbringt. Routine geht schon, dass ich mir vielleicht einen Wochenplan mache oder komme ich jeden Dienstag und jeden Freitag, komme ich in der Zeit her, möchte es fixieren im Kalender, koste es, was es wolle, und das ziehe ich jetzt durch.

[22:11] Dass ich wirklich Routinen schaffe, dass ich da reinkomme. Am Anfang ist es hart, es ist nicht einfach, aber ich sehe es dann wieder von der anderen Seite. Ich tue sowas für meinen Körper. Ich tue für das, dass mein Stresslevel runterkommt, und das ist doch perfekt.

[22:31] Und dann kann ich auch mein Wochenende dann genießen. Ja, genau das tun wir jetzt nämlich, das Wochenende genießen. Ich glaube, ihr habt es gemerkt, ein sehr empathischer Zugang da drinnen, wenn es darum geht, Trainingsroutinen usw. aufzubauen. Alex, vielen Dank, dass du die Zeit genommen hast und ein bisschen Pfade eröffnet hast, wo kann man hingehen und wo man im Detail was wissen will. Ich glaube, ihr seid zu oft dafür, dass man mal anruft bei euch oder vorbeischaut. Absolut, absolut. Vielen Dank fürs Vorbeischauen oder dass ich mitmachen durfte. Danke. Danke fürs Zuhören. Besuch uns für mehr Tipps zu Work -Life -Balance, Self -Care, Ernährung und Bewegung auf www .businessofbalance .com. Falls dir der Podcast gefallen hat, freuen wir uns riesig über eine 5 -Sterne -Bewertung auf deiner Lieblings -Podcast -Plattform. Das hilft uns, noch mehr Menschen zu erreichen. Bis zum nächsten Mal beim Business of the Week.

[23:34] Music.

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