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Ziele setzen und erreichen: Praxis Tipps fürs Selbst-Coaching| BoB048

In dieser fesselnden Podcast-Episode des „Business of Balance“ erwarten dich spannende Einblicke in die Welt der Zielsetzung mit systemischem Coaching und Mentaltraining.

Entdecke die Kraft der Visualisierung – Wie du durch alle Sinne deine Ziele greifbar und emotional erlebbar machst.

SMART Plus Methodik – Erfahre, warum es nicht nur auf die Ziele an sich ankommt, sondern auch auf deine emotionale Verbindung dazu.

Selbstsabotage besiegen – Lerne, wie du dich bereits im Vorfeld auf Rückschläge vorbereitest und dich ständig motivierst, um auf Kurs zu bleiben.

Entdecke, wie du als Selbstständiger oder Unternehmer mit praktischen Methoden aus dem Podcast deine Ziele erreichen kannst und dabei im Gleichgewicht bleibst.

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sylke kutschale
Daniel Friesenecker

Die Kraft des Klangs: Wie Klangschalen und Mantras dein Leben als Unternehmer verändern können | BoB027

Business of Balance - SELFCARE im Business

für Selbstständige & Unternehmer:innen

Ich möchte euch heute von meinem inspirierenden Gespräch mit Sylke Kutschale in meinem Podcast „Business of Balance – Selfcare im Business“ einladen. In der aktuellen Folge sprechen wir über die Wirkung von Klang und Stille auf unsere Gesundheit und unser Wohlbefinden. Hier sind drei wichtige Erkenntnisse, die ich aus diesem Gespräch mitgenommen habe: 1. Klangschalen und Mantras können uns tief entspannen und den Kopf frei machen. Durch die Obertöne der Klangschalen und das wiederholte Singen von Mantras ermöglichen wir unserem Geist, zur Ruhe zu kommen und unser autonomes Nervensystem in den Entspannungsmodus zu schalten. 2. Der Körper spielt eine zentrale Rolle bei der Einwirkung von Klang auf unser Wohlbefinden. Die Schwingungen der Klangschalen und das Ausüben von sanfter Bewegung können uns dabei helfen, überschüssige Energie abzubauen und Körper und Geist in Einklang zu bringen. 3. Der Gong als Instrument kann eine kraftvolle Wirkung entfalten. Die Schwingungen des Gongs durchdringen unseren Körper und haben die Fähigkeit, alte Erfahrungen loszulassen und Heilung zu ermöglichen. Das Moment des Loslassens und der Hingabe ist entscheidend, um die transformative Kraft des Gongs zu erfahren. Ich lade euch ein, die ganze Folge anzuhören und euch selbst auf eine klangliche Reise der Entspannung und Balance einzulassen. Lasst uns gemeinsam die Bedeutung von Selfcare im Business erkunden und Wege finden, um Körper und Geist in Balance zu bringen.

Mehr zu Sylke findest du unter: https://www.raumfuerheilung.de/

automatisiert erstelltes Transkrip

Daniel Friesenecker [00:00:00]:

Vierzehnter Juni zwanzig dreiundzwanzig. Ich bin völlig überarbeitet, ich bin müde, ich brauche eine Pause, vor zum Retreat nach Altenfelden im Mühlviertel. Und dort lerne ich die Silke Kutscherle kennen. Die ist Achtsamkeitstrainerin, Entspannungstrainerin, Coach, Klangmassagepraktikerin, Körpertherapeutin. Und die konfrontiert mich erst das erste Mal in meinem Leben mit Mantras, Klangschalen und dem Gang. Was rausgekommen ist, wie’s mir, ganz viel hat sich bei mir verändert aufgrund dieses Retreats. Und drum freut’s mich umso mehr, dass genau diese besagte Silke bei mir im Podcast ist und wir drüber reden, welche Wirkung haben klang, schauen? Was ist da dahinter? Ich kann’s nur beteuern, ich bin sehr entspannt zurückgekommen und kann’s jedem nur ans Herz legen, das mal auszuprobieren. Aber manche vielleicht vielleicht ein bisschen skeptisch sind zu dem Thema.

Jacky [00:01:01]:

Herzlich willkommen bei Business of Balance. Deinem Podcast für ein stabiles und ausgewogenes Leben im Business. Hier ist dein Host. Daniel Friesenegger.

Daniel Friesenecker [00:01:15]:

Ja, bevor wir reinstarten in diese gabe, gebe ich ein bissel Update, was ich so vorhab mit Business of Balance. Da hat sich nämlich auch in den letzten Wochen ein bisschen was getan. Im Wesentlichen werd ich natürlich den Themen treu bleiben, die hier am Kanal, am Podcast immer wieder genutzt werden und besprochen werden. Ich mag mich aber ’n bissel mehr auf das Thema Selbstständigkeit, Work Life Balance, Unternehmertum vor allem auch aus der männlichen Perspektive beziehungsweise aus der Perspektive des Vaters mehr Beschäftigen und widmen, hab auch den Youtube Channel mittlerweile wieder ein bisschen zusammengeräumt und auf Vordermann gebracht, weil ich da ein bissel was vor hab. Ich hab dazu nämlich recherchiert und ich bin draufgekommen, es gibt kaum etwas. Und mit jedem, mit dem ich sprich, wenn ich über meine Depression sprich, öffnen sich sehr schnell die Schleusen bei vor allem meinem männlichen Kollegen und es wird mir erzählt, was da draußen so alles passiert. Ich glaub, wir sollten ein bissel reden über das Thema, meine Herren, und Aus dem Grund mag ich Sprachrohr sein. Mehr davon in den nächsten Wochen.

Daniel Friesenecker [00:02:31]:

Wer am Youtube Channel schauen mag Youtube Punkt Business of Balance Punkt com oder ihr sucht einfach in der Youtube Suche. Dort findet ihr übrigens auch schon ein paar Videos zu dem Thema. Ich sag jedes Mal, dass ich ’n ganz besonderen Gast habe, aber diesmal mein ich’s noch ein Stückchen ernster wie sonst. Heute ist bei mir die Silke. Und die Silke war diejenige, die uns mich durchbegleitet hat durch dieses oft erwähnte Retreats, das bei mir im Podcast hier immer wieder schon Kummer ist und ja, schauen wir mal, was uns heute hintreibt, aber schön, dass Du da bist. Hallo Silke.

Sylke Kutschale [00:03:12]:

Ja, ich freu mich, dich wiederzusehen, schön.

Daniel Friesenecker [00:03:19]:

Ich bin im Junipass, glaub ich, nach Altenfelden gefahren. Dort haben wir uns kennengelernt und bin bei dir das erste Mal mit Gong, Klangschalen, auch Yoga, weil ich’s überlesen hab, dass auch Yogaanteile in unserem Programmanten sind, in Kontakt kommen wir. Und hab dort Stille, wirklich das erste Mal als als was wirklich Angenehmes erlebt. Und das in Kombination mit diesen Klangschalen, die für mich vorher halt ja, so was Okay, da da schwingen halt jetzt irgendwelche Töne und man hat dann halt auch natürlich seine schubladen und vorurteile von denen ich so gar nicht frei bin und hab halt gespürt wie wie wie klang schauen wirklich den kopf freikriegen und da übern Gang vielleicht so reden wir da nur mal, da kann schon ordentlich was passieren. Was hat mit mit diesen Dingern auf sich für jemanden, der überhaupt noch nie genauso wie vorurteilsbehaftet an diese Dinge herangeht und das erste Mal sagt, okay, probier’s aus. Was was wie wirkt das? Kannst Du das aus deiner Sicht ein bissel dazu?

Sylke Kutschale [00:04:35]:

Also vielleicht spreche ich von meiner eigenen ersten Erfahrung mit Klangschalen. Also Klang kennen wir ja alle von der Musik Und meine erste Klangmassage hab ich auch beschenkt geschenkt bekommen von meinen Kindern. Und dann lag ich da und dachte, na ja, also ich war auch ’n bissel skeptisch, Obwohl die Klangschalen toll aussahen und ich neugierig war. Und dann war ich so fasziniert, dass binnen kürzester Zeit meinen Kopf Einfach alles loslassen konnte. Also das hatte ich nicht erwartet und ich hab’s am Anfang Auch gar nicht begriffen, wie es funktionierte. Also ich war dann in soner Art, man kann schon sagen, wie Trance. Und was wissenschaftlich erwiesen ist, ist ja, dass diese obertonreichen Klänge, der Klangschein, also sehr anders als jetzt bei einem Instrument, was in ’ner bestimmten Tonart gestimmt ist Oder oder Töne, die Du anspielst, dann kann Der Kopf macht den Abgleich a, das ist jetzt CDA, Also welcher Ton das ist, selbst wenn Du musikalisch ungebildet bist, sind unsere Töne, die es so gibt, vertraut und Dann hängt sich der Geist dran und erkennt dann, das ist jetzt ’n richtiger Ton oder Du erkennst dann auch Dissonanzen und fühlst dich dabei vielleicht unwohl, wenn jemand sich verspielt. Und der Kopf ist dabei aktiv, obwohl Musik natürlich auch total entspannt, aber Es ist ’n anderes Zuordnen, ne.

Sylke Kutschale [00:06:04]:

Es ist noch ’n bisschen Kopf mit dabei. Und bei den Klangschalen durch die Obertöne, Du gibst irgendwann auf. Also es geht nicht anders, als dass Du aufgibst, weil es sind so viele Töne, die mitschwingen, also das nennt man Obertöne. Ich sag immer, das ganze Universum ist War dabei vom tiefsten bis zum höchsten Ton. Und das ist sone Erlaubnis auch für den Kopf, einfach Zur Ruhe zu kommen. Und das hab ich erlebt. Und es ist ja auch, wenn man sich so an an Ach Gott, was sind das jetzt? Wenn man son EEG macht, dann erkennt man auch, Gott, jetzt weiß ich gar nicht Daniel, ob das der richtige Begriff ist, musst Du vielleicht rausschneiden. Auf jeden Fall kann man die Hirnwellen kann man ja rausfinden, in welchen Hirnwellen man ist.

Daniel Friesenecker [00:06:53]:

Mhm.

Sylke Kutschale [00:06:53]:

Und das Das sind wirklich die, die man hat, wenn man tiefenentspannt ist. Also das wechselt so Alpha- und Thetawellen, die dann wirklich so Ein Signal sind für Meditation für tiefe Entspannung. Das heißt nicht, dass das unbedingt bei jedem so ist, aber ich erleb’s bei meinen Klangmassagen zum Beispiel, dass die Leute einfach dann mit sonem beseelten Lächeln, ja, aufstehen von der Matte und sagen, das hätte ich jetzt gar nicht erwartet. Ist ja einerseits der Klang, den wir Also jetzt bei der Klangmassage, das ist noch mal was anderes.

Daniel Friesenecker [00:07:26]:

Ja.

Sylke Kutschale [00:07:27]:

Da werden die Schalen auf den Körper aufgestellt. Da spürst Du die Schwingungen, wenn die Schalen auf dem Körper draufstehen und Du hörst natürlich die Schwingungen. Und vielleicht noch mal ganz zurück, was sind wir denn als Körper? Man sagt, so achtzig Prozent in uns ist Wasser, Flüssigkeit. Mhm. Und dieses Wasser versetzt Du durch diese Klangwellen in Schwingung. Also jeder unserer Zellen, die sowieso schwingt, kommt dann noch mal, ja, ich sag mal, in in In sone harmonische Schwingung, also einfach, weil diese sich überträgt über den Klang. Und das ist was, was auch im Körper wirklich zu Stirn ist, also Du kannst da gut regenerieren und und und Spannungsgefühle auch im Körper loslassen. Ja.

Sylke Kutschale [00:08:21]:

Also es gibt gibt noch viel mehr dazu zu erzählen, aber vielleicht beantwortet das erst mal ganz kurz deine Frage.

Daniel Friesenecker [00:08:29]:

Es ist ganz, ganz spannend, weil in Wirklichkeit, also mir ist ganz ähnlich gegangen. Wir haben jetzt bei einem Retreat keine Klangmassagen Argen im im klassischen Sinn gemacht und mittlerweile kenn ich ja die Grundzüge selber aus einer Fortbildung und die ist wirksam meiner meiner Frau, die jedes Mal, also die könnte sofort einschlafen, nachdem nach dem wir so eine Klangmassage gemacht haben miteinander. Und der wird einfach auch praktisch immer zum selben Zeitpunkt in der Massage kalt. Einfach weil der Körper offensichtlich Ja. Und man einfach merkt, okay, das hat grad eine unmittelbare körperliche Auswirkung, nämlich jedes Mal derselben stelle und tut gleichzeitig gut und das war mir ehrlich gesagt dann auch genug beweis dafür dass das alles irgendwie funktioniert und ich hab’s ja unmittelbar selber gespielt dass gut tut

Sylke Kutschale [00:09:24]:

mhm jetzt

Daniel Friesenecker [00:09:26]:

haben wir wir am Noch noch andere Dinge gemacht. Also das das Titel war ja Klang und Stille. Und bin bei dir das erste Mal drinnen gesessen und hab mahnt das getönt ich mach das mittlerweile auch bei mir im büro mit kopfhörern auf weil ich mich selber so Gar nicht gut hören kann dabei. Aber auch das hab ich gemerkt, je länger wir gesessen sind und je öfter wir das gemacht haben, desto mehr Auswirkung hat’s auf mich gehabt und ich ich das tatsächlich danach nachher im Alter gesucht hab, genau diese diese Momente. Und jetzt versteh ich nicht, also viele dieser Mantras, Du hast uns das zwar erklärt, müsste ich googeln, was heißt ’n die denn Aber was hat hat das für eine Wirkung? Weil das geht ja jetzt nicht drum, dass ich jedes Wort versteht, dass ich da jetzt grad tönen.

Sylke Kutschale [00:10:21]:

Genau. Also Mantra heißt übersetzt ja auch Klangwelle. Und das ist das, was Du über die Schalen vielleicht von außen Bekommst, ist das, was Du dir selber dann zuführst. Also auch durch dieses Wiederholen. Ein Mantra, Da wiederholst Du ja bestimmte Silben. Und meist ist es in Sanskrit, also es kommt ja ausm Indischen. Das sind also oftmals Texte, die Du gar nicht verstehst, die musst Du aber auch nicht verstehen, weil die In sich wirksam sind. Und oftmals ist ’n Heilgedanke damit verbunden mit diesem Klang.

Sylke Kutschale [00:10:59]:

Und Durch dieses Wiederholen, das ist auch so was, der Geist kann abschalten. Wir haben ja mit, wenn wir singen oftmals, wie Du schon gesagt hast, ich setze mir Kopfhörer auf, weil ich’s gar nicht ertragen kann. Oftmals haben wir ja auch sone alten Glaubenssätze mit uns, vielleicht aus der Schule. Oh, ich kann nicht singen, ich Kann nicht malen, ich kann dies nicht, ich kann das nicht. Und also ich hab über die ich hab auch solche Glaubenssätze und über die Mantrin habe ich gelernt, Wieder wie son Kind einfach zu singen. Also das einfach zu wiederholen. Ich hab das früher aufm Fahrrad gemacht, da bin ich Ja. Unten gedreht Und hab dabei irgendwelche Schlager gesungen oder so und Also ganz einfache Sachen.

Sylke Kutschale [00:11:39]:

Und das hat mich damals schon glücklich gemacht. Und jetzt Über die Mantren, also ich erleb da einfach sonen tiefen Frieden. Es passiert ja noch Folgendes beim Singen. Unser autonomes Nervensystem Das System hat ja zwei Gegenspieler, den Sympathikus und den Parasympathikus. Und der Sympathikus bringt uns in Erregung oder in Aktion, im schlimmsten Falle in Übererregung. Und der Parasympathikus, der entspannt uns oder Wenn wir noch weiter drunter gehen, wenn’s dann nicht mehr gesund ist, lähmt der uns und bringt uns dann auch in den unguten Zustand. Und dieses Wechselspiel ist normalerweise harmonisch und funktioniert, aber ich kenn kaum noch normale Menschen. Wir sind alle son bisschen mehr oben Im sympathischen Bereich, auch wenn das gut klingt, sympathisch, aber es heißt einfach in der Übererregung sind wir oftmals.

Sylke Kutschale [00:12:35]:

Und an diese beiden Gegenspieler vom autonomen Nervensystem gekoppelt ist auch unser Atem. Das heißt, jeder eine Atem Ist sympathisch, bringt uns in die Aktion. Also es merkt man, wenn man tief einatmet, das ist Energie zum Handeln. Und wenn Du tief ausatmest, kommst Du in die Entspannung und lässt wieder los. Und beim Singen, generell beim Singen ist es so, Du atmest lange aus. Also Du machst eine Atemtechnik, ohne dass dir das bewusst ist. Du atmest kurz ein für die Leadzeile und lange aus. Und grad diese Mandeln, die sind ja sehr langsam gesungen oft.

Sylke Kutschale [00:13:16]:

Und Also durch diesen langen, tiefen Ausatem entspannt das ganze System. Das kommt zum Klang dazu. Ja.

Daniel Friesenecker [00:13:27]:

Jetzt arbeitest Du ja mit mit Menschen, die Themen haben, welche auch immer und wie Du ja grad beschrieben hast, wir sind alle eher so ein bisschen in der Überreizung und jetzt die wenigsten von uns sagen, okay, bin da jetzt am am am am unteren Ende der Skala, ich bin zu entspannt oder ich bin zu zu sehr in der Ruhe. Das ist ja eher die Ausnahme, dass uns da wär begegnet in die Richtung. Was haben da so Deine Ansätze, wenn jetzt wer Kunst mit Familie, Beruf, all den Dingen, die halt auf uns einwirken. Jetzt lassen Mal so irgendwie die weltpolitischen Dinge, die sie seit Jahren so immer wieder ergeben, bissel auf der Seite. Was sind da so deine Ansätze, jemanden einmal in die Ruhe zu bringen oder einfach einmal auf auf eine Schwingung zu bringen, wo er überhaupt wieder in eine Handlung kommen kann? Weil das ist ja das Thema, dass wir oft dann gehängt sind, weil wir einfach zu sehr drüber sind.

Sylke Kutschale [00:14:40]:

Sehr sympathikon, also in der Übererregung, Der schafft das manchmal nicht, sich hinzulegen und mit Klängen zu entspannen, weil dort steckt ja Handlungsenergie dahinter und die muss manchmal In gewisser Weise erst mal bedient werden. Also da ist es gut, dann Wege aufzuzeigen, wie wie Kommt er denn da runter von dieser Übererregung und jemand, der völlig fertig ist, der schläft dann vielleicht gleich ein und ist gar nicht mehr aktiv dabei? Also das Also wenn ich’s so als ’n Bild zusammenfassen kann, ist, die Leute von oben in die Mitte zu holen und die von unten, wenn wenn Du das Bild verstehen kannst. Und das geht eben sehr, sehr gut durch. Sehen kannst. Und das geht eben sehr, sehr gut durch sanfte Bewegung von beiden Seiten, weil Bewegung die überschüssige Energie abführt Und die Leute aktiviert, die zu sehr down sind. Deshalb Yoga und Klang, weißt Du, das ist das, was ich am meisten mag. Und ich erleb’s auch immer wieder in meinen Entspannungskursen. Die Leute, die neu kommen, die denken, die legen sich da eine Stunde auf die Matte und ich Erzähl denen irgendwas.

Sylke Kutschale [00:15:50]:

Und ich sag, das funktioniert nicht, weil die Hälfte der Leute, die hier sitzt, die bekommen die Krise, wenn die auf der Matte liegen, weil die Noch unruhiger werden, weil diese Handlungsenergie da ist. Und das find ich immer sehr spannend, wie dann langsam sone Gruppe, also das sind jetzt Gruppenangebote zusammenwächst und die verstehen, ah, so funktioniert das, so funktioniere ich. Ja.

Daniel Friesenecker [00:16:12]:

Das ist ja genau das Gemeine, weil wenn ich an mich zurückdenkt, wie ich da nach alten Feldenk gefahren bin, ich wollt in Wirklichkeit mich hinlegen und und vier Tage schlafen. Und dann muss ich mich dort sanft bewegen, weil weil wir da keinen keinen Hochleistungssport verübt. Aber das ist mir a dann Das ist mir a dann erst nachher gejörg worden, a mit mit diesen Einflüssen ausm ausm Buddhismus, der ja immer sagt, Du brauchst den Körper, sonst funktioniert das mit mit der mentalen Seite nicht, dass das ein ganz wesentlicher Punkt war, warum a dieses Retreat bei mir dann so nachgewirkt hat, wie’s nachgewirkt hat und schon die Erkenntnis gestiegen ist. Es braucht den Körper, genau wie bei klang bei den klangschalen brauch ich ja auch den körper weil wenn diese wellen nicht wirken aufn körper hab ich hab ich hab ich nur noch das was ich höre aber niemand diese körperliche Empfindung.

Sylke Kutschale [00:17:07]:

Mhm. Und

Daniel Friesenecker [00:17:09]:

da gab’s ja ein für mich so Erlebnis, das war, wie Du das erste Mal in Gang gespürt hast. Und wir waren da in einem relativ kleinen Raum, wo der ja nur mal ordentlicher wirken, Herr Keena. Ja. Und Du hast uns ja angekündigt, das kann das Gedankenkarussell stoppen, das kann so ein bissel die die Gedanken da hinspülen und innerlich hab ich mal so mitm Skeptiker gedacht, ja, ja, Spülen nur. Vor Minuten drauf hab ich dann gewusst, von was Du sprichst.

Sylke Kutschale [00:17:42]:

Ja.

Daniel Friesenecker [00:17:44]:

Und wir haben ja dann eine eine zweite Geschichte gehabt, wo man da in einer großen Gruppe, in einer Meditationsgruppe, wo eben alle, zu Gast worden zusammengekommen sind, wo so vierzig, fünfzig Kleider im Raum waren, was das ja nur mal gemacht hast, wo das nur mal ähnlich gewirkt hat. Was ist dahinter diesem Gang dahinter? Weil das ist was anderes wie die Klangschalen. Das ist Mhm. Mächtiger. Würd ich Ihnen Ja, absolut. Umschreiben.

Sylke Kutschale [00:18:11]:

Ja. Na ja, wenn Du dir vorstellst, Du sitzt am Meer und dann kommt sone kleine Welle angeplätschert, das ist Schön anzuschauen. Und wenn dann auf einmal sone riesige Welle ankommt, dann denkst Du, wow. Und manche schrecken vor dieser riesigen Welle und sagen, ich will damit nix zu tun haben. Also ich erleb das beim Gong manchmal, dass Menschen sagen, schon wenn ich ’n sehe, krieg ich Angst. Also einfach, Es ist so, ich erzähl zuerst das Schlechte, merke ich grad, aber ich will es trotzdem mal, weil das spannend ist mit dem Gong, was der so alles kann. In uns ist son Alarmsystem, was bei sehr tiefen Tönen und bei sehr hohen Tönen anspringt. Sehr tiefe Töne sind verbunden mit Raubtieren, also das ist einfach genetisch so in uns abgespeichert und sehr hohe Töne mit, Ja, Alarmsiren, was weiß ich.

Sylke Kutschale [00:19:08]:

Und da kann das schon auch mal sein, dass jemand vor sonem großen, mächtigen Gong Angst hat. Also Tatsächlich kann man den so laut anspielen. Ich glaub, in China oder irgendwo ist der auch als Folterinstrument verwendet worden. Also ’n Gong sollte auch Von jemandem gespielt werden, der weiß, was er damit tut. Das ist ’n sehr mächtiges Instrument. Und ich lass den Gong ganz langsam, also viele denken, ich hau da einfach So drauf, aber ich lass den langsam hochschwellen, sodass der Klang immer intensiver wird, sone wie eine Welle, die kommt. Und wenn Du dir vorstellst, dass diese Welle dann auf dich zukommt, Du kannst, also wenn ich mir jetzt die Meereswelle vorstelle, Du kannst eigentlich da nur noch durchtauchen. Du kannst nix anderes machen als dich von der Welle ergreifen lassen.

Sylke Kutschale [00:19:53]:

Das ist Klang, der durch den Körper durchgeht. Du kannst nicht ausweichen. Und entweder Du öffnest so innerlich deine Arme und sagst, ja, ich will mit der Welle spielen und ich will mich ganz von ihr durchdringen lassen Oder Du sagst, das ist mir zu heftig, ich geh lieber raus. Also das ist das und wenn Du’s schaffst, da reinzuspringen, ist das einfach Unglaublich, weil jeder unserer Erfahrung ist in unserem Körper abgespeichert von von dem Moment, als wir auf die Welt Oder vielleicht sogar noch vorgeburdlich, ne, Haben wir dies in unseren Nervenzellen abgespeichert, was jede unserer Erfahrung Und dieser Gong schafft es, dort Locker Dinge wieder aufzulösen und uns bereit zu machen für neue Erfahrungen. Und das ist so wie Einerseits so sich ergeben und zu merken, ich hör jetzt einfach auf und geborene mich ins In den Ohrklang hinein, vielleicht so was, ne? Also, das ist für mich auch das Universum, was da mitschwingt, wie son großes Ohm. Ich ich hör auf mit meinem ganzen Treiben, was ich ja jeden Tag praktiziere. Ich Leg jetzt hier einfach still da und lass es geschehen. Und dann ist wirklich auch Heilung möglich über den Baum.

Daniel Friesenecker [00:21:13]:

Wenn man’s jetzt wahrscheinlich nicht nicht nicht wissenschaftlich erklären kann aber das wird mir immer mehr bewusst dass ich mich da so von meiner oft rationalen Denkweise, bissel mehr verabschiedet. Aber was passiert da. Also dieses dieses Gedankenwegspülen, von dem ich vorher gesprochen hab, das ist ja was, ich hab das ja unmittelbar erlebt. Also ich weiß ja, dass es genauso war, wie Du das angekündigt hast.

Sylke Kutschale [00:21:45]:

Dass der Kopf aufgibt, Ne, es sind diese Obertöne, die kommen und die kommen beim Gong natürlich sehr gewaltig. Also man kann den Gong auch ganz leise spielen, aber Wenn man ihn ’n bisschen lauter spielt, ist das einfach was Größeres als Du. Und wir Menschen versuchen ja immer irgendwie, die Kontrolle zu behalten. Die kannst Du dort nicht behalten. Du kannst, wenn Du dich verbinden willst mit diesen Tönen, kannst Du dich nur ergeben in gewisser Weise. Und das ist son Loslassen und das mal auf ’ner körperlichen Ebene zu begreifen, dass das funktioniert. Also, es ist ja dann ’n ganz schönes Gefühl, wenn man das mal geschafft hat. Das ist einfach unglaublich.

Sylke Kutschale [00:22:24]:

Also, es ist jetzt vielleicht auch nicht wissenschaftlich, aber das ist so das, was ich fühle, auch wenn ich vor dem Gang sitze.

Daniel Friesenecker [00:22:33]:

Also das das wär jetzt auch nicht der Anspruch gewesen, dass man’s irgendwelche wissenschaftliche Antworten finden auf diese Dinge, am Ende sie wirken. Und Mhm. Wie sie wirken, kann uns dann letztendlich auch egal sein solang sie wirken was sind denn so deine deine persönlichen Strategien, weil ich konnt mir vorstellen, wenn jetzt bist Du im Auftreten a immer von dem, was Du kennst und kannst und auch wie ich dich kennengelernt hab, ja schon sehr in der Mitte, zumindest wirkst Du so auf auf mich. Aber es wird ja auch Momente geben, wo Du die Mitte verlässt. Was was tust Du für dich selbst?

Sylke Kutschale [00:23:15]:

Also dann find ich meistens irgendwann zum Yoga zurück. Ich hatte jetzt tatsächlich Urlaub und hatte die Mathe mit und hab kein Yoga praktiziert. Das gab’s lange nicht. Aber ich war dafür viel in anderer Bewegung. Ich war wandern und baden. Und wenn ich dann wieder arbeite und zu viele Themen Komm. Tatsächlich hab ich jetzt was ’n ganz neues Spielzeug. Ich hab mir ein Harmonium gekauft.

Sylke Kutschale [00:23:42]:

Das ist son Begleitinstrument für Mantren und das lerne ich grad zu spielen. Und momentan ist das so mein liebstes Spielzeug? Dazu einfach Mandren zu singen und die Töne versuchen zu greifen. Also ich bin da noch im Lernen, ist Aber was ganz Schönes. Ja, und mir geht’s wie anderen Leuten auch. Also auch ich hab Stress und ich schau dann immer wieder, was Es darf losgelassen werden. Dieses Ausatmen, ne? Was darf ich ausatmen? Was nimmt mir die Energie? Was Gib mir Energie, wovon darf mehr Platz im Leben sein? Was hat sich vielleicht überholt? Was darf ich loslassen?

Daniel Friesenecker [00:24:24]:

Ist eigentlich ein ein schöner Satz zum Schluss. Dann lassen wir dieses Gespräch los. Mhm. Danke für die Vielen Eindrücke und das Kratzen an der Oberfläche und dem, was was man bei dir so erleben kann. Infos zu dir deiner Person natürlich in den Shownotes und ja, schauen wir, wann wir uns auch persönlich wieder mal treffen.

Sylke Kutschale [00:24:47]:

Gerne, Daniel. Also es war mir eine totale Freude und vielen, vielen Dank.

Jacky [00:24:57]:

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